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Herzlich Wilkommen auf den Seiten zu den Alternativen-Energien des Mariengymnasiums Jever.

Alternative Energien

CO2 als Treibhausgas

Bereits seit Ende des vergangenen Jahrhunderts ist bekannt, dass so genannte strahlungswirksame Gase (z.B. Wasserdampf, Kohlendioxid, Methan) in der Atmosphäre zu einer allgemeinen Temperaturerhöhung führen. Sie lassen die Sonnenstrahlen nahezu ungehindert passieren, verhindern aber, dass die von der Erde abgestrahlte Wärme wieder vollständig ins Weltall abgegeben wird. Seit Beginn der Industrialisierung ist neben den natürlichen Treibhauseffekt verstärkt auch ein vom Menschen verursachter Treibhauseffekt getreten. Die zunehmende Inanspruchnahme fossiler Energieressourcen (Kohle, Erdöl, Erdgas) ging notwendigerweise mit der Freisetzung von Klimagasen einher.

Folgen

Bis zum Jahr 2100, d.h. in einem erdgeschichtlich äußerst kurzen Zeitraum, könnte sich die globale Durchschnittstemperatur auf der Erde um 1 bis 3,5 0C erhöhen. Die - in einzelnen Regionen der Erde wesentlich stärkeren - Ternperaturveränderungen können starke Veränderungen der Niederschlagsverteilung und deutliche Verschiebungen von Vegetationszonen mit weitreichenden Konsequenzen für die Landwirtschaft zur Folge haben. Der durchschnittliche Meeresspiegel könnte sich nach Modellrechnungen bis 2100 um 15 bis 95 cm erhöhen, was vor allem für Inseln und Küstenstaaten zu Problemen führen könnte.

Steigt die Temperatur schon an ?

Ohne Strom geht es nicht

Die seit Monaten anhaltende Energiekrise in Kalifornien hat sich zugespitzt. Am 17. Januar 2001 wurde den Stromkunden in dem High-Tech-Staat gezielt der Strom abgedreht. Nachdem Gouverneur Gray Davis den Elektrizitätsnotstand ausgerufen hatte, wurden im Rotationsverfahren ganze Netze abgeschaltet. Die "Blackouts" dauerten jeweils 60 bis 90 Minuten. Betroffen waren nicht nur große Teile des Silicon Valley, sondern neben Großstädten wie San Francisco, San Jose, Sacramento, Palo Alto oder Oakland auch das gesamte Mittel- und Nordkalifornien.
Kalifornien leidet seit langem unter akutem Strommangel. Seit zehn Jahren wurden aus Umweltschutz- und Kostengründen keine neuen Kraftwerke mehr gebaut, obwohl der Strombedarf drastisch anstieg. Jetzt stehen Politik und Verwaltung vor dem Scherbenhaufen der 1996 eingeleiteten, fehlgelaufenen Deregulierung. Der Wettbewerb blieb aus. Zu viele staatliche Vorgaben, wie festgesetzte Preise oder das Verbot langfristiger Lieferverträge, schreckten neue Anbieter ab. Die größten Stromversorger Kaliforniens, Pacific Gas & Electric und Southern California Edison, stehen am Rande eines Bankrotts. Zulieferer - so sie denn Kapazitäten frei haben -fürchten, auf ihren Rechnungen sitzen zu bleiben. Infolge der Entwicklung auf dem Energiemarkt werden Überlegungen einiger High-Tech-Unternehmen laut, neue Produktionsstätten in andere US-Regionen zu verlagern.

Weltenergieverbrauch: Shellstudie


Quelle: Dt. Shell AG Grafik: Zeitbild

Wir haben uns mit Energieerzeugung hier in Jever beschäftigt: Windenergie, Biogasanlagen und Photovoltaik ( auf dem Schuldach befindet sich eine solche Anlage ).

In Verbindung mit der Brennstoffzelle ist es vielleicht möglich, viele Probleme zu lösen.