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    Gegenbesuch in Jever vom 8.Mai bis 15.Mai 2007
   

Nun, ist es auch schon wieder soweit:
Nachdem die Deutschen in Frankreich waren, kommen die Franzosen natürlich auch noch nach Deutschland. Dies passiert am 8.Mai, nach ihrer 18.Stündigen Anfahrt werden sie um ca. 14 Uhr am Pekolplatz ankommen.
Mittwoch:Es ist geplant, dass den Franzosen am ersten Tag die Schule gezeigt wird und dass sie eine Rally durch die Innenstadt machen werden. Nach ein wenig „Stadtbummel + Shoppen“ Findet dann der Empfang beim Rathaus statt.
Donnertag: Tagesfahrt nach Bremen für die alle Schüler die am Austausch teilnehmen.Dort werden wir das Universum besichtigen.Herr Fischer wird den Franzosen die Stadt zeigen und die Deutschen dürfen einen Stadtbummel machen.
Freitag: An diesem Tag findet ein ganz normaler Schultag für die deutschen, aber auch für die französischen Schüler statt.
Wochenende: Jede Familie hat nun die Möglichkeit etwas mit dem Gast zu unternehmen, viele wollen angeblich an die Küste und dort Wasserski fahren.
Montag: Für die deutschen Schüler ist ganz normaler Unterricht und die Franzosen gönnen sich eine Radtour mit Frau von Häfen und Herrn Dirks.
Dienstag: Bedauerlicher Weise findet wieder Unterricht statt. Für die Franzosen ist das der letzte Tag im schönen Jever, denn um halb 5 geht’s nach Frankreich zurück!

   

Bowlingcenter macht riesengroßes Geschäft

   
   

Am Freitag, 11.Mai 2007 besuchten über 30 Schülerinnen und Schüler das Bowlingcenter in Schortens.

Zu diesem sportlichen Ereignis wäre es wahrscheinlich nicht gekommen, wenn die Schule zurzeit nicht Besuch von den Franzosen hätte. Die ganze Woche über wurde wie wild organisiert und letztendlich wurden im Bowlingcenter 6 Bahnen reserviert. Um es vorweg zu verraten: Der Abend war ein voller Erfolg.

Es hat nicht nur den Deutschen, sondern auch den Franzosen mächtig Spaß gebracht. (Nebenbei: Es bilden sich schon Pärchen unter den Austauschschülern.)

Vielleicht wären einige Schüler noch länger geblieben und hätten noch eine weitere Runde gebowlt, da aber unser SV-Liebling, der Christian, an genau diesem Tag Geburtstag hatte und ein weiters Spiel viel zu teuer geworden wäre, (da man ja seinen Gästen den Aufenthalt so schön wie möglich gestalten wollte), gingen dann eigentlich alle zurück nach Hause.
Ich persönlich finde es schade, dass wir in Frankreich nicht so viel Abwechslung hatten. Unternehmungen wurden meistens nur mit dem Austauschpartner gestartet und nicht mit über 30 Personen.

     
         
   
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