Münster, 14.-18 Juli 2014 – Klassenfahrt der 8e

Ein Bericht von Tobias Ullrich, Jannik Dötsch, Hendrik Pupkes, Marcel Röhricht

Stimmungsvolle Unterkunft am Aasee

Die Umgebung unserer Herberge war sehr schön, sie lag direkt am Münsteraner Aasee und hatte eine tolle Aussicht. Leider konnte man nicht im Aasee schwimmen, da dieser von Blaualgen befallen war, aber man konnte sich sehr gut ans Wasser setzen und entspannen. Die Zimmer der Jugendherberge waren relativ groß, und jedes Zimmer hatte sein eigenes Bad.

Das Gästehaus lag sehr zentral, wir konnten alle Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen, und um in die Innenstadt zu kommen, musste man auch nur 10 Minuten laufen. Ungewohnt war, dass am Aasee sehr viele Jogger liefen, man konnte ca. 5 davon in der Minute sehen, außerdem fuhren jede Sekunde gefühlte drei Fahrradfahrer an uns vorbei.

Am Aasee
Vor dem Schloss

Eindrücke aus Münster

In der Stadt Münster gibt es viele Museen (z.B. das Landesmuseum für Naturkunde, das Archäologische Museum, das Stadtmuseum und noch viele mehr). Im Stadtmuseum lernt man zum Beispiel viel über die Geschichte Münsters und wie es früher strukturiert und aufgebaut war. Zudem gibt es ein großes Schloss in der Stadt, in dem der Bischof wohnen sollte, es aber nie tat. Es gab früher neben dem Schloss eine Zitadelle (militärische Befestigung). Heute liegt dort der Schlossgarten. In Münster gibt es außerdem einen großen Dom und viele weitere Kirchen. Wo früher die Stadtmauer war, verläuft heute die Promenade. Sie zieht sich einmal um ganz Münster herum, und man kann dort gut joggen. Heute befinden sich – im Gegensatz zu früheren Zeiten - viele Häuser hinter der Promenade. Man erkennt es anhand der Einwohnerzahlen: Nur ca. 50.000 Menschen leben direkt im Stadtkern. Die restliche Bevölkerung wohnt außerhalb.

Münster ist eine Fahrradstadt. Jeder Einwohner besitzt ca. 2-3 Fahrräder. Die meisten davon sind alt und teilweise kaputt, weil sehr viele Räder gestohlen werden.




Gute Stimmung in der Klasse

Die Stimmung während der Klassenfahrt war angenehm. Da die letzte Klassenfahrt bereits zwei Jahre zurücklag, haben wir uns besonders auf die bevorstehende gemeinsame Zeit gefreut. Da es auch viele neue Gesichter innerhalb unserer Klasse gab, konnte man sich nun endlich einmal richtig kennenlernen, was die allgemeine Stimmung - auch nach der Klassenfahrt - deutlich gehoben hat. Wir hatten trotz einem strammen Kultur-Programm immer noch genug Freizeit, was uns die Möglichkeit gab, gemeinsam etwas zu unternehmen oder einfach mal zu reden. Alle waren gut drauf, es gab keinen Streit, alle kennen sich nun am Ende der Fahrt deutlich besser, und nun können wir zusammen mehr Spaß und Freude an der Schule haben.

Auch viel Wasser