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Laura Husemann Klasse 11 e Mariengymnasium Jever Mein Betriebspraktikum Vom 22. November bis zum 3. Dezember bei Radio Jade Lokalrundfunk e.V. |
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Gliederung 1. Erwartungen vor dem Praktikum
2. Der Betrieb: Radio Jade- ein regionaler Sender
3. Arbeitsplatz und Tätigkeiten eines Redakteurs 4. Mein Tagesablauf und die Arbeit bei Radio Jade
7. Exkurs in die Medienlandschaft 8. Schlussbemerkungen und Bewertung des Praktikums
11 Quellen 12 Anhang |
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1. Erwartungen vor dem Praktikum a) Allgemeine Erwartungen Meine persönlichen Erwartungen, die ich als Schülerin an ein Betriebspraktikum stelle, sind, tiefere Einblicke in das Berufsleben und dessen Abläufe zu gewähren. Es soll mir möglichst viele Erfahrungen und Erkenntnisse sowohl bei der Arbeit in einem Team als auch bei der Erledigung von Aufträgen in Einzelarbeit bringen. Von der Berufserfahrung des vorhandenen Stammpersonals des Betriebs möchte ich lernen. Außerdem kann ich mich anhand eines Betriebspraktikums besser orientieren und konkreter meine spätere Berufswahl vorbereiten. Insgesamt verspreche ich mir von der Ableistung eines Praktikums eine Erleichterung bei meiner Berufswahl. Ich erhoffe mir eine interessante, spannende und vielfältige Beschäftigung, die mir Abwechslung zum Schulalltag bietet, bei der eine neue Umgebung vorliegt, ein anderes Arbeitsklima herrscht, ich neue Menschen antreffe und neuen Tätigkeiten nachgehen werde. b) Auf den Betrieb bezogene Erwartungen Von meinem Betriebspraktikum bei Radio Jade erhoffe ich mir einen Einblick in die Arbeit eines Journalisten bzw. Redakteurs. Insbesondere in diesem Métier ist das selbstständige Arbeiten sehr gefordert, sei es bei der Vorbereitung und Durchführung einer Live-Moderation im Radio oder bei allen Arbeiten für ein Interview. Man muss offen auf die Menschen zugehen können und sie freundlich ansprechen. Dadurch werde ich an Selbstbewusstsein gewinnen können. Zu einem guten Journalisten oder Redakteur gehört Redegewandtheit, d.h. sicherer Umgang mit der Sprache und dieses ist ein Gebiet, was mich sehr interessiert. Das freie Artikulieren und Sprechen ist nicht nur für diesen Beruf gut, es kann auch in vielen anderen Situationen von Nutzen sein. Des Weiteren muss man Verantwortung übernehmen und lernen damit umzugehen. Als Journalist muss man frei und selbstständig arbeiten und besitzt große Verantwortung. Das bringt neue Herausforderungen und trägt zu meiner Weitentwicklung bei. Ich habe mich für Radio Jade entschieden, weil ich an den Medien insgesamt interessiert bin und mir durchaus auch vorstellen könnte, diesen Bereich später in einem Studium später zu vertiefen. Radio Jade ist dafür ein guter Einstieg und liefert einen kleinen Einblick in die Medien, die ein breitgefächertes Spektrum besitzen. Ich hoffe, meine Praktikumserfahrungen bei Radio Jade für meine spätere Berufswahl nutzen zu können. Über meinen Vater habe ich den Redaktionsleiter, Herrn Michael Diers, kontaktiert und persönlich angefragt, ob ich mein Praktikum in seinem Betrieb absolvieren könne. Voraussetzung dafür war jedoch eine schriftliche Bewerbung, die ich der Betriebsleitung zusenden musste. Diese Bewerbung ist im Anhang beigeheftet. Die Zusage für meinen Praktikumsplatz erhielt ich per schriftlicher Rückmeldung. |
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2. Radio Jade: ein regionaler Sender a) Art des Betriebes Radio Jade Lokalrundfunk e.V. ist ein regionaler Sender, der für Wilhemshaven und Umgebung agiert. Er wurde am 2. Februar 1995 gegründet und ist seitdem ein gemeinnütziger, eingetragener Verein ( e.V. ) im Amtsgericht Wilhelmshaven. Radio Jade gehört den Bürgermedien in Niedersachsen an. Sein Ursprung liegt jedoch im illegalen Piratensender „ Radio Überleben “. Dieser wurde von Mitarbeitern des damals vor der Schließung stehenden Olympia-Werkes illegal betrieben. Durch die Änderung des Niedersächsischen Landesrundfunkgesetzes am 9. November 1993 bezüglich nicht- kommerzieller Rundfunksender wurde die Möglichkeit zum legalen Sendebetrieb gegeben. Daraufhin kam es dann am 2. Februar 1995 zur Gründung Radio Jades. Am 30. August 1997 nahm der Bürgerfunk den Sendebetrieb auf UKW 87,8 auf. Radio Jade steht in Kooperation mit NDR 2 in Form eines Mantelprogramms. Dies bedeutet, dass das NDR 2 Programm jeden Tag eine gewisse Anzahl von Stunden das Radio Jade Programm füllt. In dieser Zeit hat Radio Jade keinen Einfluss auf das Programm, weil es von NDR 2 übernommen wird. Radio Jade arbeitet als eingetragener Verein, da dies „die beste Rechtsform“ ist, um auf einer breiten gesellschaftlichen Basis zu arbeiten. Denn in einem Verein wird man von vielen Menschen unterstützt und kann somit viel erzielen, so Redaktionsleiter Michael Diers. Auf meine Frage, was ein Bürgerfunk zu tun hat, antwortete Michael Diers: „ Ein Bürgerfunk hat eine Menge Aufgaben. Er soll eine Bürgernähe zu den Menschen erschaffen, Zugangsoffenheit für alle Gesellschaftsgruppen ermöglichen, was bedeutet alle Menschen anzusprechen von Klein bis Groß, aber auch Perspektiven der Mitwirkung und Mitgestaltung eröffnen. Radio Jade ist eine Art offenes Haus für alle lernwilligen Bürger, die in der Redaktion aktiv mitwirken wollen. Dafür besitzt der Bürgerfunk Radio Jade einen großen Sendebereich, der sich in redaktionellen und offenen Sendebereich teilen lässt. Der redaktionelle Sendebereich beinhaltet Nachtrichten, Informationen, Unterhaltung, Musik und Beiträge, der offene Bereich hingegen ist eine Plattform für neue Formen des Radiomachens. Weitere Aufgaben Radio Jades ist die Ausbildung von Volontären zu Redakteuren und die Praktikantenbetreuung. Im Anhang sind weitere Informationen zum Ausbildungsplan Radio Jades zu finden. Diese Offenheit für alle Bürger und Lernwillige ist Basis und zugleich Philosophie des Vereins, welche lautet: Geringe Wertlegung uf ein abgeschlossenes Studium, wichtig ist eine gute Allgemeinbildung und viel Engagement. b) Standort des Betriebes Radio Jade befindet sich in der Kieler Straße, welche zentriert in Wilhelmshaven liegt. Der Grund für die Zentrale Lage ist einerseits die leichte Erreichbarkeit für die Bürger, andererseits aber auch die gute Erkennbarkeit des Gebäudes. Dies sind Faktoren, die für die Umsetzung der Vereinsphilosophie wichtig sind. c) Mitarbeiterzahl Die Beschäftigungsstruktur bei Radio Jade besteht aus 1 Redaktionsleiter, 4 Redakteuren, 4 Volontären, 1 Techniker, 1 Redaktionsassistenten, 1 Medienkauffrau, 1 Medienpädagogen, 8 freien Mitarbeitern, sowie 3 Mitarbeiter, die im offenen Bereich tätig sind. Der Redaktionsleiter, die Redakteure und Volontäre, sowie die freien und offenen Mitarbeiter sind zuständig für das tägliche Sendeprogramm. Mit gezielter trägt jeder zur Programmfüllung bei. Der Medienpädagoge ist verantwortlich für die Abendsendung und leitet diese. Über die Pflichten und Rechte der Mitarbeiter kann ich lediglich durch eigene Beobachtungen und Befragungen, bekannt machen, dass durch das tägliche Programm, das gemacht werden muss, die Sendezeit von morgens 6 Uhr bis abends 18 Uhr gefüllt sein muss. Somit werden diese Pflichten und Rechte durchs tägliche Programm gemacht. Bei Radio Jade gibt es keine starre Hierarchie, hier herrscht ein sehr durchlässiges System, weil sonst der Alltagsablauf nicht funktioniert. Dies macht sich anhand eines täglich wechselnden Chef vom Dienstes ( CvD ) bemerkbar. Der Chef vom Dienst ist immer das Oberhaupt für alle Sendebeiträge dieses Tages, erst wenn dieser seine Zusage zu einem Beitrag gibt, darf dieser gesendet werden. Der ständige Wechsel von dem CvD ist eine große Verantwortung und verleitet Redakteure, aber auch Volontäre, zu einer verantwortungsbewussten, gut strukturierten Arbeitsweise hin. Die einzelnen Aufgaben der Redakteure werden im Folgenden noch einmal aufgegriffen und genauer beschrieben. Das durchlässige System ist auch eine Teilkomponente des guten Arbeitsklimas, worauf ich im Weiteren eingehen werde. Im Anhang ist eine detaillierte Beschreibung des funktionierenden Verein Radio Jade, wo man die einzelnen Beziehungen und Aufgaben der Redaktion und der Mitgliederversammlung erkennen kann. d) Zielsetzung von Radio Jade Radio Jade soll die Bürgerinnen und Bürger der Region Wilhelmshaven/ Friesland mit lokaler Sendungsgestaltung an Radio Jade binden, sie umfangreich informieren , Unterhaltung bieten und eine kommunale Verankerung aufzubauen. Radio Jade möchte aber auch ein offenes Haus für neue Mitarbeiter sein. |
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3. Arbeitsplatz und Tätigkeiten eines Redakteurs Während meines Praktikums habe ich als Mitwirkender die Aufgaben eines Redakteurs bei Radio Jade wahrnehmen können. Es beginnt alles mit der Zuteilung eines Themas, das der jeweilige Redakteur bearbeiten soll. Um möglichst ausreichend informiert zu sein, recherchiert dieser dann im Internet, in Büchern und Zeitungen, bei Pressekonferenzen oder Interviews. Dann wird entschieden, was für das jeweilige Thema die beste Sendemethode ist, denn ein Redakteur im Radio hat immer zwei Varianten, entweder erarbeitet er einen Beitrag oder aber er macht ein Interview für das Radio. Das zu behandelnde Thema entscheidet meist, welches der beiden Möglichkeiten die Bessere ist. Wenn ein Interview gemacht werden soll, so muss nach einer ausführlichen Vorbereitung und Auseinandersetzung mit dem Thema eine Liste mit Fragen erstellt werden, die man dem Interviewpartner dann stellen möchte. Nachdem dann der Chef vom Dienst, der jeden Tag ein anderer aus der Redaktion ist, einen Blick auf die ausgearbeiteten Fragen geworfen hat und einverstanden ist, darf man das Interview durchführen. Nach dem Interview muss der Redakteur am Computer mit einem speziellen Programm, was sich „ Cutmaster “ nennt, die gesammelten Originaltöne ( O-Töne ) schneiden. Da bei Radio Jade das Gesetz gilt, dass kein Beitrag länger als 3 min 30 sek. sein darf, muss sich der Redakteur auf dieses Zeitlimit beschränken. Damit der Beitrag auch sendefähig ist, schreibt jeder Redakteur eine An- und Abmoderation für das Interview, die dann der Moderator vor und nach dem Interview, live in der Sendung, vorliest. Die Anmoderation gilt als kurze und prägnante Einführung in die Thematik für den Hörer, die Abmoderation beinhaltet dann meist noch einmal in einem Satz worum es in dem Interview ging. Bevor das ganze dann im Studio eingesprochen wird, muss der Chef vom Dienst zum Abschluss Korrektur lesen. Erst nach seiner Zustimmung darf man im Studio die letzten Tätigkeiten bevor der Beitrag gesendet wird, erledigen. Der Chef vom Dienst hat immer das Schlusswort und entscheidet, ob ein Interview sendefähig ist oder doch nur noch mal überarbeitet werden muss. Wählt ein Redakteur die andere Variante, sprich, einen Beitrag für das Radio zu erstellen, muss er sich auch vorab intensiv mit der zu behandelnden Thematik auseinandersetzen. Ein Beitrag kann auch aus O-Tönen bestehen, die man in einem Interview oder bei einer Umfrage sich eingeholt hat, jedoch werden sie mit einem Text verbunden und nicht in Form eines Interviews gesendet. Man schneidet die O-Töne ebenfalls wie beim Interview, schreibt aber kurze Texte, spricht sie im Studio ein und spielt diese dann letztlich zwischen die O-Töne ein. Auch hier hat der Chef vom Dienst am Ende wieder ein Siegel abzugeben, welches den Beitrag dann zur Sendung freigibt. Eine weitere Aufgabe eines Redakteurs ist das eigenständige vorbereiten einer Sendung, welche er dann auch moderiert. Die Arbeitsgrundlage, bzw. die Arbeitsphilosphie eines Radioreporters muss bei jedem Beitrag beachtet und umgesetzt werden, ich musste sie mir auch oftmals anhören: „Oberstes Gebot und Priorität eines Redakteurs beim Radio ist, möglichst einfache und kurze Sätze für den Zuhörer zu erschaffen, denn dieser hört alles nur einmal und kann nicht, wie beispielsweise bei der Zeitung, alle Sätze und Informationen nachlesen!“, so Michael Diers. |
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4. Mein Tagesablauf und die Arbeit bei Radio Jade a) Protokoll eines Tagesablaufs Am 23. November fuhr ich mit dem Zug vom Jeverschen Bahnhof um 8:23 Uhr nach Wilhelmshaven, um pünktlich um 9.30 Uhr bei der täglichen Redaktionssitzung teilzunehmen. Diese Sitzung dient zur Besprechung des anstehenden Tages, aber auch zum Diskussionsforum des Tages zuvor. Ebenfalls wird meist auch schon auf den folgenden Tag geblickt und dieser im Vorfeld besprochen. Mir wurde an diesem Tage ein Interview mit dem Zirkuschef Charles Knie zugeteilt, der zu dem Zeitpunkt am Wilhelmshavener Sportforum gastierte. Um 11 Uhr begann ich mit der Internet Recherche und informierte mich ausgiebig über Charles Knie und die Geschichte seines Zirkusunternehmens. Danach stellte ich eigenständig eine Liste mit möglichen Fragen an Charles Knie zusammen. Michael Diers las sich meinen vorgelegten Fragenkatalog durch und unterbreitete mir einige Verbesserungsvorschläge bei möglichen Fragestellungen. Nach umgesetzten Verbesserungsvorschlägen konnte ich endlich meinen ersten Interviewtermin wahrnehmen. Um 16 Uhr traf ich persönlich Charles Knie in seinem Bürowagon, in einer angenehmen Zirkusatmosphäre. Es erwartete mich ein gebildeter und netter Mann, der bereitwillig meine Fragen beantwortete. Nach dem Interview, welches gegen 16:20 Uhr endete, fuhr ich nach Hause. Am Tag darauf, dem 24. November, durfte ich dann am Computer eigenständig das Interview schneiden und bearbeiten und zu einem 3:30 min langen Beitrag kürzen. Dabei habe ich festgestellt und für meine zukünftigen Interviews gelernt, dass das Führen von Interviews eine hohe Kunst ist und viel Praxiserfahrung benötigt. Ich als Anfänger das Interview 20 Minuten geführt, was bedeutet, dass ich sehr viel Arbeit beim Zusammenschneiden und Bearbeiten habe, denn aus 20 min 3:30 min zu formen und dabei die wichtigsten Informationen für den Hörer beizubehalten, ist schon schwierig. Nachdem der Chef vom Dienst dann Verbesserungsvorschläge mit mir zusammen bearbeitet hat, konnte ich das ganze alleine im Studio einsprechen. Dann war mein Beitrag endlich fertig und sendebereit. Ich musste mir von da an merken, dass für ein Interview die Fragen gut und einfach gestellt werden müssen. Auf die gestellte Frage darf nur eine kurze Antwort kommen, sonst wird es am Ende für den Hörer zu anstrengend das Interview mitzuverfolgen und das ganze zu schneiden. Ich war bei meinem ersten Interview sehr aufgeregt und anfangs unsicher, was sich aber nach kurzer Zeit, der Eingewöhnungsphase, sofort gelegt hat. Im Anhang ist auf der CD das Interview mit Charles Knie zu finden. Ich habe ebenfalls meine original Notizen, welche die Fragen an Herrn Knie beinhalten, beigeheftet. b) Meine Aufgaben Am ersten Praktikumstag wurde mir die Aufgabe zugeteilt, in der Marktstraße eine Umfrage zu machen. Die Fragestellung lautete: Basteln sie noch Weihnachtsgeschenke? Worüber freuen sie sich mehr, über gebastelte oder gekaufte Geschenke? Ich habe größtenteils nur ältere Menschen befragt, die auch die Meinung vertraten, dass gebastelte Geschenke weitaus schöner sind als gekaufte. Die Jugendlichen, die ich befragt habe, antworteten mit einem: „ Natürlich gekaufte Geschenke, mit denen kann ich mehr anfangen.“ Schockiert war ich nicht wirklich über diese Antwort, ich konnte sie mir schon denken. Nach der Umfrage wurde ich mit dem Arbeiten mit dem Computerprogramm „Cutmaster“ vertraut gemacht und wurde eingewiesen, wie man solche O-Töne sendefähig schneidet. Im Anhang ist auf der CD die Umfrage zu finden. Zudem habe ich ein Interview mit Frau Levin geführt, welches sich mit der Busproblematik von den Schulen in Jever und Umgebung auseinandersetzt. Dieses ist ebenfalls auf der im Anhang beigehefteten CD zu finden. Die Aufgabe, die mir am meisten Spaß gemacht hat, war der Wochenendtipp, den ich gestalten durfte. Es ging um ein Reggaekonzert im Pumpwerk, für das ich werben sollte. Da ich diese Musik gerne höre und mich damit auskenne, hatte ich keine Probleme einen ganz besonderen Wochenendtipp für die Zuhörer vorzubereiten. Mit viel Mühe und Aufwand habe ich Bob Marley Lieder geschnitten und zwischen meinen selbstgesprochenen Text gefügt. Dies diente zur Kreation eines Harmoniespiels zwischen Text und Musik. Dies hat die Wirkung auf den Hörer, das man ganz genau zuhört und somit die Veranstaltung, anhand solcher Besonderheiten, besser erinnern kann. c) Einstellungskriterien Um bei Radio Jade arbeiten zu können, muss jeder Redakteur folgende Voraussetzungen erfüllen: Ein umfangreiches Allgemeinwissen besitzen, über eine gute Aussprache verfügen, eine angenehme Stimme zu haben, eine treffende und freie Artikulation, Idealismus und viel Engagement in sich haben. Besondere Fremdsprachenkenntnisse oder ein abgeschlossenes Studium sind bei Radio Jade, im Gegensatz zu den großen Rundfunksendern, nicht erforderlich. Da Radio Jade für alle Interessierten ein offenes Haus sein soll und man Fähigkeiten nicht nach einem Studium bemisst, laut Michael Diers. Die Fähigkeiten werden auch nicht mit einem Einstellungstest geprüft, sondern in einer Probezeit bewertet. Man kann bei Radio Jade eine Ausbildung machen, ein sogenanntes Volontariat. Hier wird den Volontären eine fundierte Ausbildung zum Redakteur geboten, die heute, im Bereich der Medien, nötig sind, denn z.Z. sind die Einstellungsmöglichkeiten sehr bemessen in den Medien, nur die wirklich guten Leute haben eine Chance. Hat man sich jedoch einmal in einem großen Rundfunksender etabliert, sind die Berufsaussichten, sowie die Verdienstmöglichkeiten sehr gut. Bei Radio Jade sind sie jedoch deutlich unterbezahlt, so Michael Diers. Bei großen Rundfunksendern sind die Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden, bei Radio Jade hingegen rar gesät, denn die Arbeitsplätze sind alle besetzt, nur bei Ausscheidung eines Mitarbeiters ergibt sich die Möglichkeit, befördert zu werden. |
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a)Arbeitszeiten Meinen Beobachtungen zufolge, aber auch durch Kurzinterviews kann ich allgemein etwas zu den Arbeitszeiten eines Redakteurs sagen, aber auch speziell für Radio Jade. Generell gilt für einen Journalisten, um einen wirklich guten Job zu machen, geregelte, aber keine festen Arbeitszeiten zu haben. Man muss sehr flexibel sein und ist weitestgehend eigenverantwortlich für seine Arbeitszeiten. Es ist abhängig von der jeweiligen Aufgabe, die man zu erledigen hat, wenn es bspw. ein Interview außerhalb ist oder eine Presskonferenz und es lohnt sich davor, nicht mehr zur Arbeit zu gehen, weil die Zeit einfach nicht reicht, fährt man eben erst zum Interview und danach in die Redaktion. Das heißt, dass es bei einem Redakteur immer Zeitverschiebungen gibt, die jedoch ganz individuell sind und von eigenständigen zu handhaben sind. Speziell bei Radio Jade findet jeden Tag um 9.30 Uhr eine Redaktionssitzung statt, die für alle Mitarbeiter wahrzunehmen ist. Liegt jetzt aber um 10.30 Uhr ein Termins außerhalb der statt vor, so muss man nicht mehr für die eine Stunde zu der Sitzung kommen, sondern fährt zunächst erstmal zu dem Termins und lässt sich danach dann in die besprochenen Thematiken der Redaktionssitzung einweisen. Man kann zusammenfassen, dass ein Journalist geregelte, aber keine festen Arbeitszeiten hat und sehr anpassungsfähig sein muss. b) Bezahlung Angenommen ich würde als Volontär bei Radio Jade arbeiten, würde ich nach einem Haustarif, der für alle Volontäre gleich ist, bezahlt werden. Im Gegensatz zu den großen Rundfunkanstalten, sind die Bezahlungen hier, deutlich unter dem Maß. Das sagen wir aber den Bewerbern für ein Volontariat im Voraus, das heißt, sie wissen auf was sie sich einlassen, antwortet Michael Diers bei einem Kurzinterview. Auf die Frage, ob man wirklich gut davon leben kann sagt Michael Diers nur: Man muss damit leben können. Wir sind ein Lokalsender, ein Bürgerrundfunk, die Gehälter aller Mitarbeiter sind weitaus unter dem, was kommerzielle Radiosender zahlen, anzusiedeln. Hier gibt es nur einen Tariflohn, der auf Grund eines Landesweiten Projekts zustande gekommen ist. Eine konkrete Gehaltssumme hat Michael Diers mir nicht gegeben, „weil dies Thema für einen Außenstehenden nichts zur Sache tut, das sind häusliche, interne Angelegenheiten, so der Redaktionsleiter selbst. c)Interessenvertretung Ein Betriebsrat existiert bei Radio Jade nicht, das heißt, eine formale Interessenvertretung der Arbeitnehmer liegt dort nicht vor. Auf Nachfrage von mir hieß es: „ Hier wird noch miteinander geredet, so lösen wir alle Konflikte!“ d) Konfliktregelung Bei Radio Jade gibt es einmal pro Woche eine Redaktionssitzung, bei der alle Mitglieder teilnehmen. Bei dieser Sitzung werden ausschließlich Probleme und Konflikte innerhalb der Gruppe miteinander besprochen und geklärt. Wenn jedoch die Teilnehmer nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen können, wird eine Supervision eingeleitet, was bedeutet, dass professionelle Hilfe extern zur Konfliktlösung in die Gruppe eingeholt wird. e) Betriebsklima Bei Radio Jade herrscht ein angenehmes, unwahrscheinlich entspanntes und arbeitsförderndes Klima. Es herrscht innerhalb der Gruppe ein offenes Verhältnis zwischen allen Mitarbeitern, jeder ist für jeden da. Hilfsbereitschaft ist bei allen Redakteuren zu finden, ich habe überaus das überaus positiv wahrnehmen können, wenn ich am Computer saß und meine Beiträge zusammengestellt habe. Ohne einen Hilferuf meinerseits, kamen sie auf mich zu und fragten, ob ich Hilfe benötigte. Aber auch als ich auf sie zugegangen bin und einige unbeantwortete Fragen hatte, haben sie sich soweit es ging Zeit für mich genommen, um mir zu helfen und meine Fragen zu beantworten. Das hat mir persönlich sehr gut gefallen, das ist das perfekte Fundament für gute gemeinsame Arbeit. Sicherlich musste ich auch hin und wieder mal Wartezeiten auf mich nehmen, wenn alle beschäftigt waren oder Pressetermine wahrnehmen mussten, bis einer der Redakteure mein fertiges Material abgenommen hat. Aber das ist eben der Beruf eines Journalisten, man muss flexibel sein und Wartezeit auf sich nehmen können. f) Urlaub Jedem Berufstätigen steht per Gesetz eine gewisse Anzahl von Urlaubstagen zu. Um diesen Urlaubsanspruch bei Radio Jade anzuwenden, sprich Urlaub für ein paar Tage zu nehmen, reicht man diesen beim Redaktionsleiter, Michael Diers, ein. g) Krankheit: Im Krankheitsfalle, das heißt, wenn ein Arzt einen Mitarbeiter krankschreibt, fällt dieser aus. Dann muss die Arbeit, die dieser Mitarbeiter normal verrichtet, aufgeteilt werden und jeder Mitarbeiter versucht dieses Defizit mit zu begleichen. Hier gibt es keine grundsätzliche Regel, das wird Betriebsintern gehandhabt. Fakt ist und bleibt, so Michael Diers, dass die Sendezeit von morgens bis abends gefüllt ist. |
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a) Geldgeber Radio Jade wird durch die Landesmedienanstalt finanziert, die aus den Rundfunkgebühren die jährlichen 200.000 Euro entnimmt. Eigentlich sollten die Kommunen die niedersächsischen Sender unterstützten, jedoch beteiligen sich bis zum heutigen Tage weder die Kommune Wilhelmshaven, noch die Kommune Friesland. Man kann zum Vergleich den NDR anführen, dieser bekommt jährlich 400 Millionen Euro Rundfunkgebühren. Somit hat dieser weitaus mehr finanzielle Mittel zur Gestaltung des Senders und der Attraktionen. Auf Grund dieser Situation muss Radio Jade aufpassen und zu sehen, wie sie den Sender finanzieren. Denn die Rundfunkgebühren sind nicht optimale Voraussetzungen zum Überleben, daher veranstaltet Radio Jade viele Attraktionen, die Geld einbringen und neue Hörer anlocken. b) Konkurrenz Radio Jade ist ein Lokalsender. Es gibt hier im Umkreis keinen weiteren Lokalsender, mit dem sie sich gerecht messen könnten. Ein Lokalsender hat längst nicht die Mittel zur Verfügung, wie die großen Rundfunksender. Trotzdem müssen sie sich mit den auf dem Markt beteiligten Sendern messen lassen, obwohl sie nur einen Bruchteil an geldlichen Mitteln zur Verfügung haben, die den großen Rundfunken zur Verfügung stehen. Meiner Meinung nach kann man da nicht von Konkurrenz sprechen, denn die Umstände der jeweiligen Sendern, beispielsweise Radio Jade und der NDR, sind komplett verschieden. Die Zeitung kann man auch nicht als Konkurrenz ansehen, denn auch hier liegen komplett unterschiedliche Umstände vor, das Radio kann jederzeit aktuelles Geschehen den ganzen Tag verteilt senden, hingegen die Zeitung ja nur einmal am Tag ein Exemplar rausbringt und sich nicht den Tag über permanent aktualisieren kann. c) Effizientes Wirtschaften Auf Grund des minimalen Spielraums der Finanzen, ist eine optimale Ausnutzung der Finanzen von vorne rein gegeben oder notwendig, so Michael Diers auf die Frage „ Wie geht man sparsam mit den Mitteln um?“. Sparsamkeit ist in allen Bereichen essentiell, damit der Bürgerfunk Radio Jade überleben kann. Um die finanzielle Situation zu verbessern oder z.B. Neuanschaffungen zu finanzieren, können durch Veranstaltungen zusätzliche Einnahmen gemacht werden. |
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7. Exkurs in die Medienlandschaft Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten von Radio. Es gibt einmal den Wortsender dann gibt es aber auch den Musiksender. Über die Veränderung in dieser Medienlandschaft, kann man generell zu sagen, dass sich die Radioszene insgesamt zu einer musikalischen Wandtapete entwickelt hat, so Michael Diers. Entgegen dieses Trends versucht Radio Jade eine eigene Identität zu entwickeln, was aber eine schwierige Aufgabe ist, weil sie eben die Bandbreite von ganz jung bis ganz alt abdecken müssen. Jedoch hat Radio Jade auf Grund der regionalen Kompetenz die bestmögliche Aktualität in der Region und demzufolge einen unschätzbaren Vorteil in der Berichterstattung. Auf die Frage „ Kann man in der Radiobranche einen Niveauverlust erkennen?“, antwortete Michael Diers: „ Man kann nicht unbedingt von einem Niveauverlust sprechen, man kann zwischen Wort und Musiksender entscheiden, das ist eine persönliche Entscheidung und somit verallgemeinert zu sagen, dass ein Niveauverlust vorliegt, ist auch eine individuelle und persönliche Meinung, die nicht allgemein gilt. Man kann den Niveauverlust mit dem Werteverlust der Gesellschaft gleichsetzen und dann entscheiden, wer wem hinterrennt.“ In einem weiteren Kurzinterview brachte ich das Thema „ Mutiert Deutschland zum Dudelfunk?“ zur Sprache. Michael Diers gab auch dazu Stellungnahme: „ Es hängt davon ab, was ein jeder vom Radio erwartet. Soll das Radio die Menschen auf die Straße bringen? Die Zeiten sind schon lange vorbei. Das Radio vermittelt Informationen, sorgt aber auch für Unterhaltung in Form von Musik und Comedy. Das Radio ist ein Stellvertreter der Bürgermeinung geworden.“ Zu der aktuellen Diskussion, ob das Radio einen gewissen Prozentsatz an deutscher Musik spielen sollte, äußerte Michael Diers: Das ist eigene Selbstverantwortung, wie viel deutsche Musik ein Radiosender spielt.“ Während meines zweiwöchigen Praktikums konnte ich mir ein Bild über das Musikrepertoire Radio Jades machen. Es herrscht eine gute Balance zwischen deutscher und ausländischer Musik, es wird von beidem etwas gespielt. Natürlich wird mehr anderssprachige Musik gespielt, aber nicht überwiegend viel mehr, denn Radio Jade möchte ja Bürger von Klein bis Groß ansprechen. Man könnte hier auch noch eine generelle Umstellung oder Veränderung im Bereich des Arbeitsplatzes nennen: Die Arbeit eines Redakteurs hat sich in den letzten Jahren verändert, als das sich die digitalen Medien verändert haben, z.B. durch die Fortschritte des Internets. Speziell auf Radio Jade bezogen gab es lediglich eine Umstellung von der analogen zur digitalen Technik, was die Arbeit des Redakteurs etwas komplexer macht. Ich habe mich auch außerhalb Radio Jades schlau gemacht und Jugendliche meines Alters zu diesem Thema befragt. Dabei erschlossen sich Resultate, die für mich absehbar waren und die ich auch vertrete. Ich bestätige einen stetigen Niveauverlust des Radios zumindest bei den großen Rundfunksendern. Dieser Niveauverlust lässt sich auch auf die Musikauswahl übertragen. Sobald man das Radio anschaltet, läuft schlechte Comedy oder einfach schlechte Musik. Das Musikprogramm ist auch nicht sonderlich abwechslungsreich, es wiederholen sich täglich die Lieder. Oder aber die Musikrichtung, auf die ein Radiosender sich fokussiert, ist nicht meine Lieblingsrichtung. Somit schalten schon viele Jugendliche nicht mehr das Radio an sondern laden sich aus dem Internet MP3s. Oder sie unterstützen die Musikindustrie und kaufen sich CDs. Das Fernsehen, sowie das Internet haben das Radio weitaus überholt. Das Radio hat keinen wichtigen Stellenwert mehr, denn die Informationen, die man über Radio bekommt, werden im Fernsehen ebenfalls ausgestrahlt. |
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8. Schlussbemerkungen und Bewertung des Praktikums a) Abgleich mit den Erwartungen Mein Betriebspraktikum bei Radio Jade lässt sich insgesamt sehr positiv bewerten, und meine Erwartungen haben sich in allen Aspekten erfüllt. Ich habe einen tieferen Einblick in das Berufsleben eines Radiojournalisten bekommen, habe erkenntnisbringend in einem jungen und dynamischen Team gearbeitet und konnte unterschiedliche Aufträge eigenverantwortlich planen und durchführen. Radio Jade hat mir eine vielfältige und interessante Beschäftigung ermöglicht, die eine Unterscheidung zu meinem bisherigen Schulalltag darstellt. Mein Arbeitsumfeld und das Arbeitsklima lassen sich als überaus positiv bewerten, denn der Umgang der Mitarbeiter miteinander war entspannt, sachbezogen und freundlich. Ich hatte zwar noch nie große Probleme auf Menschen zuzugehen, aber durch Radio Jade hat sich diese förderliche Eigenschaft noch weiter ausgeprägt. Mein Wunsch, selbstständig und zielgerichtet an konkreten Arbeitsaufträgen zu arbeiten, hat sich erfüllt. Das ist für mich eine weitere positive Erkenntnis aus dem Praktikum. Ich hatte viel Freude bei der Arbeit und habe Interviews, Umfragen und Beiträge eigenständig erarbeitet. Ich habe ebenfalls gelernt, mit Aufnahme- und Schneidegeräten umzugehen. Ich hatte nie den Eindruck, als „billige Arbeitskraft“ ausgenutzt zu werden. Somit hat sich der Großteil meiner Erwartungen erfüllt. Entgegen meiner positiven Auffassung hat sich aber auch in die Arbeit eines Redakteurs Routine eingeschlichen, trotz der Themenvielfalt endet die Arbeit eines Redakteurs immer und immer wieder im Studio, wo er seine Arbeit schneidet, etwas schreiben muss und einspricht. Die von mir zuvor erwartete Vielfalt der Tätigkeiten blieb somit etwas hinter meinen Erwartungen zurück. b) Einfluss auf den Berufswunsch: Auf meine spätere Berufswahl bzw. meinen Berufswunsch hat dieses Praktikum Einfluss. Ich bin mir durch das Praktikum sicherer geworden, dass ich mich nicht auf das Radio allein konzentrieren werde, wenn ich mich beruflich dem Medienbereich zuwenden werde. Ich habe zwar lediglich bei einem kleinen Lokalsender das Praktikum gemacht, aber dieser gab mir schon den Einblick in die Radioszene. Diese ist durchaus interessant, aber entspricht nicht meiner Vorstellung zum Beruf des Journalisten. Ich glaube, dass das Schreiben für mich persönlich eine spannendere Geschichte ist, als das Sprechen bei einem Radiosender. Einem Praktikanten bei einem Lokalsender einen tieferen Einblick in den Journalismus zu geben, halte ich persönlich für extrem schwierig c) Vorstellungen vom Arbeitsleben: Meine Vorstellungen vom Arbeitsleben muss ich ändern, denn die Berufswelt hält – neben allen Pflichten - allerhand an Freude und interessanter Zeit für einen jeden bereit und bietet die Zusammenarbeit mit Arbeitskollegen und eine neue Umgebung. Obwohl neue Umgebung und neue Menschen Stress hervorrufen können, hat sich das meiner Meinung nach bei mir gegenteilig ausgewirkt. Das Praktikum hat mir ein positives Beispiel der Arbeitswelt gegeben und meinen Erfahrungshorizont diesbezüglich schon erweitert. Aber eine mögliche Hypothese, die Schule jetzt abzubrechen und anzufangen zu arbeiten, ist für mich unvorstellbar. d) Fazit Zusammengefasst und abschließend kann ich auf ein angenehmes, weiterbringendes und gutes Praktikum zurückblicken. Es ist nach meinem Gefühl schade, dass es im Verlauf der Schulzeit bis Klasse 13 nur sehr wenig Einblicke dieser Art ins Berufsleben gibt. Hier wünsche ich mir mehr Möglichkeiten, um später gezielter und begründeter meine Entscheidungen für einen Beruf treffen zu können. Ich bedauere es sehr, dass die Praktikumszeit so schnell vorbei gegangen ist. 7. Quellen: - Radio Jade Info: „Chronik von Radio Jade“ - Redaktionsleiter Michael Diers 8. Anhang: - CD - Informationszettel über Radio Jade- der funktionierende Verein - Notizen |
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