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Studienfahrt „Athen“ Seminarfach 5

   
  Teilnehmer: Jan Apken, Christoph Sperling, Philipp Janssen, Christian Conring, Sebastian Lenger, Felix Heibeck, Paul Vähning, Alexander Erlemann und Henning Mues mit den begleitenden Lehrkräften Dr. Bettina Meitzner und Thomas Meyer-Veit.

Es ist Donnerstag, der 19. Oktober, 15.15 Uhr nach Athener Zeit. Da die Schüler, größtenteils den Nachmittag aufgrund nächtlicher Aktivitäten im Bett verbringen, mit Ausnahme von Christoph, Alexander, Philipp und Christian, welche gerade den Lykabettos-Berg bezwingen, schreibe ich (Meyer-Veit) kurz einen Zwischenbericht:

Am Montag ging es um 0.00 Uhr ab Theodor-Pekol nach Köln und von dort aus pünktlich um 6.15 Uhr nach Athen.

Nach Belegung der Jugendherberge (zentral am Omonia-Platz gelegen) ging es gleich zu Fuß zur Akropolis mit Besichtigung des Parthenon und des Erechteion. Siehe Bilder unten:

   
               
           
               
   

Am Dienstag eine kleine Wanderung durch das bayerische Athen des Otto I. zum Dionysos-Theater:

   
   
   
   

 

         
    Danach ging es zum Kerameikos (Friedhof und Heilige Straße), hier trafen wir drei nachdenkliche Epheben:    
               
   

Am Mittwoch dann der große Besichtigungstag im Siemens Projekt (Bau einer S-Bahn von Ska nach Piräus). Begrüßt wurden wir im Baubüro neben dem Bahnhof Larissa, dem Hauptbahnhof von Athen, vom Projektmanager Herrn Daniel Meyer-Veit und dem Bauleiter vor Ort Herrn Uwe Tüchler. Nach einem Vortrag über den Umfang des Projektes und über die Probleme wirtschaftlicher, politischer und kultureller Art fuhren wir mit der Suburban-Rail entlang der teilweise schon fertiggestellten Gleisanlage zum Endbahnhof nach Piräus. Der Bauleiter erläuterte uns nach einer Wanderung über die Gleise detailliert die Funktionsweise der Schaltelemente und den Bau der Steuerungsanlagen.

 

Danach fuhren wir mit der Metro zur Schaltzentrale der METRO Athen am Syntagma-Platz. Diese Anlage ist von Siemens vor der Olympiade 2004 fertiggestellt worden.

   
   

   
    Abschließend hat die Firma Siemens uns freundlicherweise zu einem Imbiss vor dem Grandhotel Bretagne eingeladen. Einen herzlichen Dank!!    
               
    Heute am Donnerstag der kulturelle Höhepunkt: das Archäologische Nationalmuseum mit der Maske des Agamemnon, der Zeusstatue und der Wandfresken von Akrotiri und vielem anderen mehr.    
    Das war es vorerst. Morgen gibt es einen Bootsausflug zur Insel Aigina    
         
   

Teil 2

   
    Es ist Samstag, der 20. Oktober, 13.00 Uhr nach Athener Zeit. Der letzte Tag in Athen!

Am Freitag stand eine Exkursion auf die Insel Aigina auf dem Programm. Von Piräus aus ging es mit dem Flugboot „Flying Dolphin“ ab in Richtung Aigina. Dort angekommen ein kleiner Erkundungsspaziergang mit anschließendem Bad im kristallklaren Wasser der Ägäis bei schönstem Sonnenschein.

   
           
   

Wo ist der beste Badeplatz?

   

Die Ägäis lädt zum Baden ein.

   
               
    Der Aphaia-Tempel befand sich ausgerechnet auf der gegenüberliegenden Seite der Insel 15km entfernt. Kurzentschlossen haben wir uns mehrere Quads geliehen und sind quer über die Hügel gedüst.    
           
               
         
   

Am Abend zurück in Athen, alle müde und erschöpft für den kommenden Tag Erholung suchend fielen alle (?) in die Betten. Heute also ab an die Wiege der Demokratie: Die Besichtigung der Agora mit dem Hephaistos-Tempel und der Stoa Poikile, der Wandelhalle, in der das gesellschafltliche Leben der Antike stattfand. Die Abstimmungsmaschine und die Wasseruhr zeigen, dass es ohne Elektronik auch ging.

Heute Abend ein Abschiedsessen in der Plaka, in einer typischen Taverne bei gepackten Koffern. Morgen früh geht es dann zum Flughafen.

Das war es!

 

Bild links: Für seine Pistazien ist Aigina weltberühmt

   
   

 

 

Bild rechts: Staunende Schüler vor dem Hephaistos-Tempel

   
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