1. Projektjahr        
2. Projektjahr  

Das Mariengymnasium wurde unter vielen Bewerbern für das Projekt „Umwelt baut Brücken-Jugendliche im Europäischen Dialog“ ausgewählt.

 
       
3. Projektjahr   Kurzinfo:  
   

Projektdauer : 1. OKT. 2005 – 30. SEPT. 2008

  • Die Projektklassen/-gruppen wechseln nach jedem Jahr, so dass pro Schule 3 unterschiedliche Klassen/Schülergruppen teilnehmen können.Die teilnehmenden Schüler/-innen sollten mindestens 16 Jahre alt sein.
  • Die jeweiligen Projektklassen besuchen sich in jedem Projektjahr (1.10.-30.9.) gegenseitig und wohnen während des ca. einwöchigen Besuchs in den Familien der jeweils gastgebenden Partnerschulklasse. Für die Fahrt zur Partnerschule erhält jede Projektklasse einen großzügigen Fahrtkostenzuschuss.
  • Beide Projektklassen recherchieren während des Besuchs ihrer Partnerschule wie „richtige” Journalisten gemeinsam jeweils ein Umweltthema in der Region der gastgebenden Schule. Darüber schreibt jede der beiden Projektklassen in ihrer Muttersprache für „ihre” Tageszeitung Artikel, die auf möglichst einer ganzen Themenseite veröffentlicht werden. Am Ende jedes Projektjahres werden die besten journalistischen Leistungen ausgezeichnet.

Unser Projektpartner ist II Liceum Ogólnokształcące , ul. Matejki 8/10, in 60-766 Poznań .

 

Posen (polnisch Poznań ) hat 570 000 Einwohner und ist die Hauptstadt des Verwaltungsbezirks Großpolen. Sie ist Zentrum von Industrie, Handel und Forschung und gehört zu den kulturellen Mittelpunkten des Landes. Die Universitätsstadt ist zudem Verkehrsknotenpunkt zwischen Warschau und Berlin. Hannover ist die Partnerstadt von Posen.

       
   

Das europäisches Umweltprojekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), des Zentrums für Umweltkommunikation der DBU (ZUK) und des IZOP-Instituts in Kooperation mit regionalen und überregionalen Tageszeitungen und Schulen aus Deutschland, Polen, Tschechien, Ungarn, Slowenien und der Slowakei steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler.

Nach der Ost-Erweiterung der Europäischen Union am 1. Mai 2004 kommt es jetzt darauf an, Ost- und Westeuropa zusammenzuführen. Dazu will das Projekt „Umwelt baut Brücken-Jugendliche im Europäischen Dialog“ einen Beitrag leisten. Insgesamt können 68 weiterführende Schulen an dem europäischen Austausch teilnehmen: 34 Schulen aus Deutschland und 34 Schulen aus Polen, Tschechien, Ungarn, Slowenien und der Slowakei, die über 3 Jahre bilaterale Partnerschaften eingehen.
Die Projektklassen/-gruppen wechseln nach jedem Jahr, so dass pro Schule 3 unterschiedliche Klassen/Schülergruppen teilnehmen können. Die teilnehmenden Schüler/-innen sollten mindestens 16 Jahre alt sein. Für die osteuropäischen Schüler/-innen sind sehr gute Deutschkenntnisse eine wesentliche Teilnahmevoraussetzung.
Unterstützt wird das Projekt von mehreren regionalen und überregionalen Tageszeitungen aus den beteiligten Ländern, die dem Umweltdialog der Schüler ein publizistisches Forum bereitstellen.

Das Projekt verfolgt im Wesentlichen drei Ziele:
1. Europäischer Dialog

Die Schüler sollen Land und Leute ihres neuen europäischen Nachbarn in der erweiterten EU „aus erster Hand” kennen lernen, wechselseitige Vorurteile überwinden, mehr Verständnis füreinander entwickeln und auf diese Weise einen Beitrag zur ost-westeuropäischen Integration leisten. Dafür sind persönliche Begegnungen und gemeinsame Unternehmungen unerlässlich. Aus diesem Grund besuchen sich in jedem Projektjahr (1.10.-30.9.) die jeweiligen Projektklassen/-gruppen gegenseitig und wohnen während des ca. einwöchigen Besuchs in den Familien der jeweils gastgebenden Partnerschulklasse. Für die Fahrt zur Partner-schule erhält jede Projektklasse einen großzügigen Fahrtkostenzuschuss.
Über die gegenseitigen Besuche hinaus haben interessierte Partnerschulklassen die Möglichkeit, gemeinsam im Internationalen Begegnungszentrum St. Marien­thal (bei Görlitz) eine Woche lang entweder den bevorstehenden Austausch vorzubereiten oder nachher dessen Ergebnisse auszuwerten. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung werden übernommen und die Fahrtkosten werden großzügig bezuschusst.

2. Umweltbildung

Die jungen Leute sollen auf eine anschauliche und praxisnahe Weise für Umweltfragen und die Belange einer nachhaltigen Entwicklung im geeinten Europa sensibilisiert werden. Deshalb recherchieren beide Projektklassen während des Besuchs ihrer Partnerschule wie „richtige” Journalisten gemeinsam jeweils ein Umweltthema in der Region der gastgebenden Schule. Darüber schreibt jede der beiden Projektklassen in ihrer Muttersprache für „ihre” Tages­zeitung Artikel, die auf möglichst einer ganzen Themenseite veröffentlicht werden. Am Ende jedes Projektjahres werden die besten journalistischen Leistungen ausgezeichnet.

3. Medienkompetenz und Leseförderung

Im Rahmen eines medienpädagogischen Grundkurses sollen die Schüler mit dem Medium Tageszeitung vertraut gemacht werden und die Zeitung — im Vergleich mit anderen Medien — kompetent und kritisch lesen und nutzen lernen. Dafür erhält jede Projektklasse ein kostenloses Abonnement „ihrer” Tageszeitung für 3 Monate.
Die verantwortlichen Projektlehrer/-innen werden in mehreren Fortbildungsseminaren intensiv auf die Projektarbeit vorbereitet (Kosten für Reise, Unterkunft und Verpflegung werden übernommen) und erhalten kostenloses Unterrichtsmaterial.

Bundespräsident Horst Köhler wird das Projekt im Dezember in einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorstellen. Im Rahmen dieser Pressekonferenz wird Frau Levin in Berlin über das Projekt informiert.

 
         
    Erstes Projektjahr 2005/2006 Projektgruppe Klasse 10 f  
    Zweites Projektjahr 2006/2007 Projektgruppe Klasse 10 e  
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